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CLAYTON PATTERSON, geboren in Calgary, Alberta, Canada, 1948 | Ausbildung: Nova Scotia College of Art and Design; University of Alberta, Edmonton | President: Tattoo Society of New York | Teaching 1975-79: Alberta College of Art, University of Alberta Extension, Nova Scotia College of Art and Design | Visiting Artist: Alberta College of Art, SUNY University, Purchase NY, Marymount University, N]., Cal Arts Film Festival 5 Los Angeles, CA, University of Rutgers, New School N.Y.C., University of Evansville, Ind., University of Alberta University of Calgary Glenbow Museum Political | Created strategy to save 8th. street Shul (occupied, siege, squat, resulted in million dollar law suit and saved building).

FROM THE UNDERGROUND AND BELOW

Publiziert in: WILDSTYLE & TATTOO MAGAZIN | Bad Ischl/Österreich | Ausgabe 2, Herbst 2013
www.wildstyle.at

Ich habe schon immer anders gedacht als die Meisten. Einer der Wege, der zu einem Interesse an der Underground-Kultur geführt hat, kam von einer ungewöhnlichen Quelle.

Es begann als ich ein kleiner Junge war, ca. 5 Jahre alt. Da sitze ich in der Kirche und die Gäste waren Missionare, die in Afrika arbeiteten. Ihre Botschaft hat darauf basiert uns zu sagen wie primitiv diese Heiden waren und wie notwendig sie es hatten mehr über Jesus herauszufinden.

Zunächst, um unsere Aufmerksamkeit zu bekommen - und sie hatten meine damit auf jeden Fall, spannten die Missionare mit Hilfe einiger Leute eine gebräunte Schlangenhaut, die in meinen jungen Augen locker 30 Fuß lang war, vor dem Publikum auf. Als nächsten Schritt, um zu beweisen wie unzivilisiert diese Eingeborenen waren, zeigten sie uns ein Home Video, dass diese Retter der Seelen gemacht hatten.

Ein Teil dieses Films zeigte ein männliches Baby, dass gerade in den Stamm aufgenommen wurde. Das kleine schwarze Baby wurde von seiner Mutter im Arm gehalten. Es schrie und weinte und ein Mann nahm ein Messer und machte Schnittwunden in die Haut des Babies. Das schwarze Baby war von Blut bedeckt und hat das Baby rot aussehen lassen. Der Schamane schmierte daraufhin das Baby mit einer schwarzen Paste ein, sodass es wieder schwarz wurde. Es bekam das Narbendesign, das es mit seiner Kultur verbindet.

Ein weiterer Teil dieses Films, der die Aufmerksamkeit meines 5-jährigen Ichs bekam, war ein Schamane, der einen Stein benutzte um die Zähne eines älteren Mannes zu einem Stammes Muster zu meißeln. Das Problem war, ich bekam damals genau die gegenteilige Botschaft. Anstatt komplett abgeschreckt von diesem Barbarismus zu sein, war ich wie gelähmt, gefangen und angezogen von dem was da abging.

Eine weitere monumentale Erfahrung, die geholfen hat meinen Geist zu formen, war meine Verbindung zu den Indianern. Westliches Kanada, wo ich aufwuchs, wurde 1905 zur Provinz. Meine Großeltern waren Pioniere und meine Eltern wuchsen damit auf und lebten wie Pioniere. In den späten 40ern reiste mein Vater, ein Freund der Indianer, von Saskatchewan nach Alberta in einem Planenwagen, der von einer Horde wilder Pferde geführt wurde.

In den 50er Jahren waren die Alten des Stammes die letzten Überlebenden aus der Zeit, bevor ihre Kultur von den europäischen Eindringlingen übernommen wurde. Sie waren die letzte Generation, die ihrem eigenen Glauben folgten, ihre eigene Zukunft bestimmten und ihren Regeln entsprechend gelebt hatten. Als Kind war ich zu tiefst gerührt wegen der Verbindung die ich zu den Alten fühlte. Es gab einen ganz besonderen Mann namens Alex Bull, mit dem ich sehr viel Zeit verbrachte.

Für mich war auf seinem Knie sitzen und seinen Atem riechen wie eine Verbindung zum Anbeginn der Menschheit. Das Tanzen und der Gesang der Powwows war auf irgendeine unerklärliche Art und Weise eine tiefe spirituelle Verbindung mit meiner Vorstellungskraft. Zuhören war eine Ganzkörper Erfahrung. So hat sich mein Interesse für Dinge und Menschen außerhalb der Norm gefestigt. Elsa Rensaa, meine Frau, und ich sind beide Künstler. 1979 zogen wir nach New York um Glück und Ruhm zu finden. 1983 zogen wir in die Lower East Side (L.E.S)

In der Gemeinde basierte die Wirtschaft auf dem Straßenverkauf von harten, illegalen Drogen. Für mehr als eine Dekade stoppten die Banken den Geldfluss für reguläre Geschäfte und Gebäudereparaturen, was dazu führte, dass die Häuser leer standen. Viele wurden durch Feuer zerstört. Teile der Gemeinde sahen aus wie Dresden nach dem Krieg und viele betrachteten den Ort als einen Innenstadt Dschungel. Ich liebte die Nachbarschaft und alles was sie zu bieten hatte - ich hatte endlich ein Zuhause gefunden.

Die Lower East Side war abgesehen davon, dass sie berühmt-berüchtigt war für gute und schlechte Sachen, einer dieser Teile wo die die Kreativität, für die New York bekannt ist, blühte. Einiges der Vielzahl an Kreativität kam von den neuen Immigranten in Amerika, die seit Generationen ihre ersten Jahre in Amerika in der LES verbrachten. Auch ich war ein Immigrant. Wir machten Kunst und waren so fasziniert was in dieser Gegend abging, dass wir begannen es zu dokumentieren. Später, auf Grund des ganzen internationalen Geldes welches in die Stadt floss und die Gegend aufwertete, wurde ich als Aktivist auf der Straße tätig. Das Geld tötete die Muse. Ich war damit gesegnet noch im Stande gewesen zu sein eine ordentliche Portion dessen, wofür die Lower East Side berüchtigt war, nämlich das Wilde und Freie, zu dokumentieren.

Im Laufe der Jahre habe ich ein riesiges Archiv, welches auf meiner Zeit in LES basiert, aufgebaut. Das Clayton Archiv besteht aus Kunstwerken von mir und Elsa, sowie Kunst anderer Leute, mehr als hundertausend Fotos, ein paar tausend Stunden an Videos und anderen Erinnerungsstücken - z.b. meine Heroin-Bags Collection. Meine LES Erfahrungen, meine Arbeit und das Zusammenspiel vieler Mysterien in meinem Leben, egal ob durch Zauberei oder Glück, haben mich in Kontakt mit Jochen Auer und seiner österreichischen Wildstyle & Tattoo Messe gebracht. Diese Verbindung hat mich maßgeblich inspiriert im Leben und viel Glück gebracht - ohne zu übertreiben hatte und hat es einen dramatischen und positiven Einfluss auf mein Leben.

Es gibt mittlerweile ein Buch namens "Wildstyle - The History Of A New Idea", produziert von Jochen Auer und Clayton Patterson, dass ins Detail geht was Jochens und meine Verbindungen angeht. Nach dem Buch, mit Hilfe eines Teiles meines Videoarchivs, hat Jochen Auer den Film „From The Underground And Below" produziert.

"From The Underground And Below" zeigt Leute und Events, die mein Interesse und meine Vorstellungskraft geweckt haben. Für diesen Artikel habe ich Fotos bereit gestellt, die sich auf den Film beziehen und andere Fotos, die dazu dienen sollen einen weiteren Einblick in das Clayton Archiv zu gewähren.

TOMPKINS SQUARE PARK RIOT

Am 6. und 7. August 1988 nahm ich ein Video auf, das 3:33 lang war. Es steiite sich heraus, dass es ein historischer Vorfall in NYC war.

Der Staatsanwalt wurde darauf aufmerksam, dass ich dieses Video hatte. Anfänglich weigerte ich mich das Video an die Staatsanwaltschaft raus zu geben. Meine Angst bestand aus 2 Gründen: Einerseits, dass der Bezirksanwalt das Band bekommen könnte und es dann zu Staatseigentum werden würde und andererseits, dass viele der kritischen Informationen verloren gehen könnten. Weil ich die Übergabe des Bandes verweigerte, wurde ich zu 90 Tagen Haft wegen Missachtung des Gerichts verurteilt. Ich ging in den radikalen Hungerstreik und nach 10 Tagen wurde ich von den berühmten radikalen Anwälten Lynn Stewart, Ron Kuby und William Kunstler vertreten. Letztendlich, wegen meiner Aufnahme und all dem Schaden, den die Polizei in dieser Nacht anrichtete, wurde dies als einer der wenigen Polizei Aufstände des 20. Jahrhunderts in NYC eingestuft. Am Ende des Verfahrens wurden 6 Cops angeklagt, andere gefeuert, ein Chief Inspector in Pension geschickt und der Captain wurde versetzt. Meine Aufnahme wurde als Beweismaterial in diversen zivilrechtlichen Klagen eingesetzt und hat alles in allem der Stadt über 2 Millionen Dollar gekostet.

Diese Erfahrung hat mich dazu gebracht politischer Aktivist zu werden. Als Straßen - Dokumentator und politischer Aktivist wurde ich in diverse TV Shows eingeladen und in vielen Zeitungen und Zeitungsartikeln erwähnt. Letztendlich habe ich durch meine effektive Dokumentation der Polizei Brutalität und der Veränderung meines Stadtteiles, mehr als 20 Jahre damit verbracht immer wieder in Gerichtsfälle verwickelt zu sein.

Eine meiner Hauptargumentationen war immer, dass in einer Demokratie, einer freien Gesellschaft, jedes Individuum das Recht hat zu dokumentieren was auf der Straße passiert - das beinhaltet auch Polizei Aktionen. Ein weiteres Argument, dass ich hatte, war der Umstand, dass es das erste Mal war, dass eine Person mit Laien Ausrüstung, welche jedem zugänglich war, es geschafft hatte das System zu Rechenschaft zu ziehen.

Dies stellte ich auch in der Oprah Winfrey Show klar. Die Aussage, die ich machte und somit Millionen von Leuten erreichte war: „little brother is watching big brother" -der kleine Bruder beobachtet den großen Bruder. Diese Aussage und mein 3:33 Video und die Kamera starteten die ganze Homevideo Revolution. Meine leistbare, jedem Konsument verfügbare, Kamera war dafür bestimmt von normalen Menschen der Öffentlichkeit benutzt zu werden. Der Kameramann brauchte dazu keine Ton oder Licht Menschen. Der Ton war in der Kamera eingebaut. Die Kamera wog nicht viel und war leicht scharf zu stellen. Kein spezielles Training wurde gebraucht um mit der Kamera umgehen zu können. Die Qualität des Videos sah toll im TV aus und funktionierte gut auch bei schwachem Licht. G.G. Allin & the Murder Junkies war eine der extremsten Bands, die ich dokumentierte. G.G. lebte ein kurzes und verstörtes Leben, welches viel Zeit im Gefängnis wegen antisozialem und anti-autoritärem Benehmen beinhaltete.

Die paar Male, die ich ihn abseits der Bühne traf, war er eigentlich sozial und angenehm. Ich stellte ihn den „Satan Sinner Nomads" vor und sie verstanden sich prächtig. Aber vor seinen Auftritten nahm er Heroin und trank Unmengen Jack Daniels oder Jim Beam. Sobald er auf der Bühne war verwandelte er sich in einen Psychopaten und wurde gefährlich. Es war absolut unmöglich zu wissen was als nächstes passieren würde. Er zog sich komplett nackt aus, zerbrach Flaschen und rollte sich auf dem zerbrochenen Glas. Andere Male zerdrückte er eine Metalldose, schlug sich mit dem scharfen Objekt auf den Kopf und schmiss das selbige dann mit voller Wucht ins Publikum. Es dauerte nicht lang bis er zahllose Schnittwunden auf seinem Körper hatte und in Blut getränkt war. Er kotete auf die Bühne, ging ins Publikum und beschmierte es damit. Im Publikum dann kam es auch mal vor, dass er irgendjemandem einfach ins Gesicht boxte. Er war ein großer und kräftiger Kerl. Sein rechter Hacken hatte locker das Potential eine Person k.o. zu schlagen. Wegen seiner wilden und verrückten Darbietungen und dem ganzen Schaden, den er den Clubs zufügte, endeten viele seiner Shows sehr bald nachdem sie begonnen hatten.

Er hatte Fans, die einen Kult um ihn machten. Viele Leute kamen zu seinen Shows, weil er sagte er würde sich auf der Bühne umbringen. Leider war die Show vom Film "From The Underground And Below" am 27. Juni 1993 seine Letzte!! In dieser Nacht starb er an einer Alkohol Vergiftung und Heroin Überdosis.

MEINE HAUSTÜR IN LOWER EAST SIDE

Ich machte früher Fotos von Leuten, die vor der Eingangstür meines Gebäudes standen. Diese entwickelte ich dann und stellte sie in das Schaufenster meines Geschäfts. Die Tür wurde mit der Zeit zu einem gefeierten Ort, wo man sich davor fotografieren ließ. In meinem Schaufenster zu hängen gab einem richtige „Street Credibility". Eine der Personen, die ich vor der Tür fotografierte war Peter Kwaloff, heute bekannt als SUNPK.

SUNPK war eine der legendären Drag Queens im Pyramid Club. SUNPK lud mich in den Club ein und bald war ich jeden Sonntag dort um die Drag Queens in ihrer Garderobe zu dokumentieren, wie sie sich für die Show fertig machten. Die Darbietungen waren sehr dem Underground entsprechend, aber bis heute haben die Künstler die Anerkennung, die sie eigentlich verdienen, nicht erhalten. Das ist übrigens auch der Ort wo Ru Paul, DER Drag Künstler, seinen Anfang machte.

Die kreative Energie des Pyramid Club half das Talent vieler Künstler zu entwickeln, die aus dieser Zeit kommen. Zum Beispiel: Keith Haring, Madonna, John Sex, Ethyl Eichelberger. Es war natürlich auch der Pyramid Club, wo ich Jimmy Gestapo von Murphies Law und Raymond „Razbeez" Barbiere von War Zone traf. Diese Typen waren Teil der Security im Club. Es war Ray Beet, der die Tür für mich öffnete die HC Szene zu dokumentieren. Ich habe sehr viele HC Bands in meinen Archiven: Side By Side, Sick Of lt All, Rest In Pieces, NY Hoods, Circle Jerks, Leewa, Murphy's Law, Reagan Youth, YDL, Sheer Terror, War Zone, Bad Brains Unter anderem auch sehr viele Aufnahmen aus dem weltbekannten CBGB's Club in NYC

Der Lower East Side Cutter war ein weiterer extremer Künstler, den ich dokumentierte. Seine Freundin schnitt seinen Körper mit einem Messer oder er machte das selbst mit einer Rasierklinge. Es war dramatisch weil man nie wusste wie weit seine Performance gehen würde. Manche Schnitte gingen tief und die Angst, dass er eine Vene oder Arterie durchschneiden könnte und es somit zu einem tödlichen Ausgang kommt, war immer gegeben.

Ein weiterer Cutter, der weit über alle Grenzen ging, die ich jemals gesehen hatte, war Roger Kaufman. Bei einem Treffen erklärte mir Roger er wolle einen Körper wie eine griechische Statue, die man im Museum sieht. Diesen Statuen fehlten Finger, Zehen und manchmal sogar ein Arm oder ein Bein. Das letzte Mal, dass ich mit ihm sprach, hatte er noch eine Zehe über und die meisten seiner Finger waren weg.

Rogers Darbietungen waren privat. In der einen, bei der Elsa und ich dabei waren, wurden wir Zeugen wie er sich einen Teil seines Fingers abschnitt. Das Prozedere war simpel gehalten. Ein Holzbrett, ein Hammer, ein Stemmeisen, ein bisschen Eis um dem Finger taub zu machen und ein Gummiband um die Blutung zu stoppen sobald die Sache erledigt war.

Was mich faszinierte, war wie langsam er das tat. Es war kein schneller, heftiger Schlag mit dem Hammer. Es war ein bisschen da, den Finger ein bisschen drehen, ein bisschen dort usw. - bis er dann endlich ganz durch war. Erst nach einigen Amputationen kam er drauf, dass das Stemmeisen stumpf war.

DAS NY CITY COUNCIL GAB 1961 EINE WEISUMG HERAUS,
DIE ILLEGALES TÄTOWIEREN IN NEW YORK VERBIETET.

Ich war sehr an der Kunst des Tätowierens interessiert und wollte sie dokumentieren. 1986 haben Ari Roussimoff und meine Wenigkeit die Tattoo Society of NYC gegründet. 1990 wollte Ari nicht mehr, also haben Elsa und ich die Society übernommen. Die Meetings waren gut besucht und in den späten 80iger, frühen 90iger Jahren, kamen alle NY Tattoo Künstler aus der TSNY. 1995 wurde ich gebeten bekannte amerikanische Tätowierer und Sideacts zu der neuen Wildstyle & Tattoo Messe in Wels in Österreich zu bringen. 1997 haben es Wes Wood, Kathern Freed, unsere City Council Dame und meine Wenigkeit geschafft, das Tätowieren in NYC wieder legal zu machen. Dies hat sofort zur Gründung der NYC International Tattoo Convention geführt. Ich wurde einer der Organisatoren dieser Show

1986 begann ich mit den Clayton Caps. Diese Kappen waren eine Revolution für die amerikanischen Baseball Kappen. Die Clayton KappeändertedieArt.auf welche die Menschen Baseball Kappen betrachteten. Ich kümmerte mich um die Stickmuster auf der Kappe und machte spezielle, auf den Kundenwunsch abgestimmte, Kappen. Es war die erste Kappe, die mit einer Signatur gebrandet war oder im Falle eines speziellen Kundenwunsches ein handsigniertes Label auf der Außenseite der Kappe hatte. Viele der Kappen waren auch nummeriert. Jede Kappe war ein Stück Kunst. Ich designte die Kappen und Elsa machte sie. Wir verkauften die Kappen in teuren Spezialgeschäften in New Orleans, Hollywood, Tokyo, London, Sydney, NYC und an einigen anderen Orten. Das GQ Magazine sagte, dass wir eine der zwei besten amerikanischen Baseball Kappen herstellten. Unsere Kunden waren Musiker, Schauspieler, Regisseure, diverse andere berühmte Leute und auch ein paar individuelle Menschen mit gutem Kunst und Mode Geschmack. Diese Kappen waren ein Stück Kunst und somit in der Mode Welt vertreten. Elsa Rensaa, meine Frau, ist auch Künstlerin. Ohne ihr und ihrer Hilfe wäre nichts von alldem möglich gewesen. In der Nacht der Polizei Aufstände lief sie mit den leeren Batterien nach Hause um sie aufzuladen, sie war mein Fels in der Brandung während all meinen politischen Abenteuern und Problemen und hat viel von dem dokumentiert, was da abging. Ich designte die Kappen und sie machte sie. Wie ich in Captured sage „Wir sind Clayton"

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